Babybett kaufen: Der ultimative Ratgeber für das richtige Babybett
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Babybett kaufen: Der ultimative Ratgeber für das richtige Babybett

Verwirrte Auswahl? Ein Leitfaden zu Babybett-Typen, Materialien, Sicherheit und dem richtigen Wechsel zum Kinderbett – praxisnah und beruhigend.
Petite Amélie Team
Petite Amélie Team
October 23, 2026 13-min Lesezeit
Zusammenfassung

Das richtige Babybett hängt von Zimmergröße, Schlafarrangement und gewünschter Nutzungsdauer ab.

  • Babybetten in 60 × 120 cm sind kompakt und reichen meist bis ins zweite Lebensjahr.
  • Mitwachsende Babybetten in 70 × 140 cm lassen sich durch Abnehmen des Seitengitters zum Kleinkindbett umbauen.
  • Ein höhenverstellbarer Lattenrost schont den Rücken bei Neugeborenen und hält das Bett mit dem Baby sicher.
  • Gitterbetten nach der europäischen Sicherheitsnorm EN 716 gewährleisten passende Stababstände und eine spaltfreie Matratze.

Das Babybett gehört zu den ersten großen Entscheidungen, die Du für Euer Zuhause triffst. Und gleichzeitig zu den verwirrendsten: Welche Größe, welcher Typ, welches Material? Gitterbett oder mitwachsendes Bett? Beistellbett oder freistehendes Babybett? Die Auswahl ist groß, die Meinungen sind es auch. Hier findest Du einen Überblick über alles, was wirklich zählt, vom richtigen Typ bis zum Moment, in dem Dein Kind ins Kinderbett umzieht.

Babybett «Hetre» | 60 x 120 cm | Beige

Babybett «Hetre» | 60 x 120 cm | Beige

  • Massives Buchenholz, stabil und langlebig
  • 3 Liegehöhen – mitwächst mit dem Baby
  • Kindvriendliche, sichere Oberfläche

PEFC-zertifiziertes Holz: 100% PEFC

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Babybett «Origami» | 60 x 120 cm | Zusammenklappbar | Natur

Babybett «Origami» | 60 x 120 cm | Zusammenklappbar | Natur

  • Ohne Werkzeug klappbar – spart Platz
  • Massiver Buchenholzrahmen, robust
  • 3 Liegehöhen passen sich dem Baby an
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Mitwachsendes Babybett «Cannelle» | 70 x 140 cm

Mitwachsendes Babybett «Cannelle» | 70 x 140 cm

  • Vom Babybett bis 4 Jahre umbaubar
  • Massivholz-Gestell, sicher und stabil (EN 716)
  • Rausfallschutz für beide Seiten inklusive
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Mitwachsendes Babybett «Cocoon» | 70 x 140 cm | Cocoa

Mitwachsendes Babybett «Cocoon» | 70 x 140 cm | Cocoa

  • Wächst von Geburt bis Kleinkindalter mit
  • Ovale Form in eleganter Cocoa-Optik
  • Seitengitter links, rechts oder abnehmbar
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Bettschublade für Babybett «Hetre» | 60 x 120 cm | Beige

Bettschublade für Babybett «Hetre» | 60 x 120 cm | Beige

  • Nutzt Platz unters Bett sinnvoll
  • 4 Rollen für leichtes Herausziehen
  • Kindvriendliche, sichere Oberfläche
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Welches Babybett passt zu Euch? Typen und Größen im Überblick

Fünf Betttypen begegnen Dir am häufigsten. Jeder hat seinen eigenen Vorteil, je nachdem, wie viel Platz Ihr habt, wie lange das Bett genutzt werden soll und wie Eure Nächte gerade aussehen.

Standard-Gitterbett (60 × 120 cm): Die klassische Wahl für die erste Zeit. Kompakt genug, um auch in kleineren Zimmern seinen Platz zu finden. Die meisten Babys schlafen darin bis etwa zum zweiten Lebensjahr.

Mitwachsendes Babybett (70 × 140 cm): Von Anfang an etwas größer. Durch ein abnehmbares Seitengitter lässt es sich später zum Kleinkindbett umbauen. Das spart den Wechsel auf ein neues Bett und begleitet viele Familien bis ins Vorschulalter.

Ovales Babybett: Sanft gerundete Form ohne scharfe Ecken. Oft etwas schmaler in der Breite, was in kompakteren Räumen helfen kann. Mehr dazu weiter unten.

Beistellbett: Steht direkt neben dem Elternbett und verkürzt die Wege in der Nacht. Gerade in den ersten Monaten, wenn das Baby häufig wach wird, ein spürbarer Unterschied. Der Übergang ins freistehende Gitterbett geschieht meist, wenn das Baby anfängt, sich aufzusetzen oder aktiver zu werden.

Reisebett: Leicht, faltbar, schnell aufgebaut. Kein Ersatz für das Bett zu Hause, aber ein sicherer Schlafplatz für Besuche bei Oma und Opa oder im Urlaub.

Drei Fragen helfen bei der Entscheidung: Wie groß ist der Raum? Wie sieht Euer Schlafarrangement in den ersten Monaten aus? Und wie lange soll das Bett im Einsatz sein?

Für Neugeborene gilt: eine feste, flache Schlaffläche ohne lose Textilien. Ein Gitterbett oder Beistellbett, das die europäische Sicherheitsnorm EN 716 erfüllt, gibt Dir ein gutes Gefühl vom ersten Tag an. Wenn Dein Baby beginnt, sich zu drehen, wird die Höheneinstellung des Lattenrosts wichtig.

Ein kleiner Tipp aus dem Alltag: Miss die Stelle, an der das Bett stehen soll, vorher aus. Ein 70 × 140 cm großes Bett braucht spürbar mehr Fläche als ein 60 × 120 cm Modell. Manchmal entscheiden zehn Zentimeter darüber, ob die Zimmertür noch bequem aufgeht.

Babybett aus Holz: was Massivholz ausmacht und worauf Du achten solltest

Ein Babybett aus Massivholz fühlt sich anders an als eines aus Holzwerkstoffen. Das Holz ist warm in der Hand, stabil und langlebig. Massives Buchenholz oder Kiefernholz sind die Hölzer, die im Kindermöbelbereich am häufigsten zum Einsatz kommen. Buche ist hart und widerstandsfähig, Kiefer etwas leichter und weicher in der Haptik.

Massives Buchenholz-Babybett Hetre in Walnussfarbe mit höhenverstellbarem Lattenrost
Das Babybett Hetre überzeugt mit massivem Buchenholz und durchdachtem Design. — Babybett «Hetre» | 60 x1 20 cm | Walnuss

Holzwerkstoffe kommen ebenfalls vor, oft als Seitenteile oder Böden. Sie können eine solide Konstruktion ergänzen, besonders in Kombination mit massiven Beinen oder Sprossen.

Was die Oberfläche betrifft: wasserbasierte Lacke und Farben sind im Babyzimmer eine gute Wahl. Sie sind geruchsärmer und enthalten weniger flüchtige Stoffe. Achte darauf, dass die Beschichtung die Anforderungen der EN 71-3 erfüllt, der europäischen Norm für die Sicherheit von Farben und Lacken bei Kinderprodukten.

Im Petite Amélie Sortiment findest Du beides: Babybetten aus massivem Buchenholz wie das «Hetre» (60 × 120 cm), mit wasserbasierter Farbe behandelt, und mitwachsende Betten wie das «Cannelle» (70 × 140 cm), bei dem massives Buchenholz mit einer robusten Holzkonstruktion kombiniert wird. Das «Cannelle» wird in Europa gefertigt.

Ovales Babybett: wann die runde Form ein Gewinn ist

Ein ovales Babybett verzichtet auf rechte Winkel. Die abgerundete Form ist sanfter, und das Bett wirkt im Raum oft leichter als ein klassisches Gitterbett. In schmaleren Zimmern kann die etwas geringere Breite den entscheidenden Unterschied machen.

Gemütliches ovales Babybett Cocoon mit abgerundeten Ecken für beruhigenden Schlaf
Ovales Babybett «Cocoon» | 60 x 120 cm | Cocoa

Was Du wissen solltest: Ovale Betten benötigen eine speziell geformte Matratze. Die gängigen Standardgrößen 60 × 120 cm oder 70 × 140 cm passen hier nicht. Beim «Cocoon» von Petite Amélie etwa braucht es die eigens dafür entwickelte runde Matratze, die spaltfrei in die ovale Form passt.

Wenn Dich die runde Form interessiert, lohnt sich ein genauerer Blick auf die verschiedenen Modelle und ihre Unterschiede.

Höhenverstellbares Babybett: warum die Lattenrostposition mit dem Baby mitwächst

Ein höhenverstellbarer Lattenrost klingt nach einem kleinen Detail. Im Alltag macht er aber einen großen Unterschied.

In der obersten Position legst Du Dein Neugeborenes bequem hinein und nimmst es heraus, ohne Dich tief bücken zu müssen. Das schont den Rücken, besonders in den Wochen nach der Geburt. Sobald Dein Baby anfängt, sich aufzusetzen oder an den Gitterstäben hochzuziehen, wird die Liegefläche nach unten versetzt. So bleibt das Bett sicher.

Die Babybetten bei Petite Amélie sind höhenverstellbar. Das «Hetre» (60 × 120 cm) und das mitwachsende «Cocoon» (70 × 140 cm, oval) bieten jeweils drei Positionen. Die Umstellung geht ohne großen Aufwand.

Schublade im Babybett: so nutzt Du den Stauraum sinnvoll

Unter dem Babybett liegt Platz, der oft ungenutzt bleibt. Eine Bettschublade auf Rollen macht daraus einen Ort für Windeln, Schlafsäcke oder Ersatzlaken, alles griffbereit, ohne zusätzliches Möbelstück.

Praktische Bettschublade für das Babybett Hetre in Walnussfarbe mit optimalem Stauraum
BETTSCHUBLADE FÜR BABYBETT «HETRE» | 60X120 CM | WALNUSS

Achte beim Kauf auf eine Schublade, die leise und sanft läuft. Nachts, wenn Du leise ein frisches Laken brauchst, macht das den Unterschied. Stabile Rollen und keine scharfen Kanten sind ebenfalls wichtig.

Ein Organisationstipp: Mit kleinen Körben oder Stoffunterteilungen lässt sich die Schublade strukturieren. Links die Windeln, rechts der Ersatzschlafsack. So findest Du um drei Uhr morgens, was Du suchst, ohne das Licht anzuschalten.

Die Bettschublade für das «Hetre» (60 × 120 cm) besteht aus massivem Kiefernholz und MDF, ist mit wasserbasiertem Lack behandelt und rollt auf vier Rollen unter das Bett. Auch für die mitwachsenden Modelle gibt es passende Schubladen. Die Schublade ist ausschließlich zur Aufbewahrung gedacht.

Wenn alles seinen Platz hat, fühlt sich auch die nächtliche Routine ruhiger an. Kein Suchen, kein Kramen. Nur ein leiser Griff und schon liegt das frische Laken bereit.

Babybett im Sommer: sicher schlafen, wenn es warm wird

Warme Sommernächte stellen besondere Anforderungen an den Schlafplatz Deines Babys. Leichte Schlafkleidung, ein gut belüfteter Raum und kein direktes Sonnenlicht auf das Bett sind drei Punkte, die sofort helfen.

Hebamme Maike Campen hat für Petite Amélie ausführliche Tipps zusammengestellt, wie Dein Baby auch bei Hitze sicher und entspannt schläft. Hier findest Du ihre Empfehlungen für sichere Sommernächte.

Babybett für Zwillinge: gemeinsam oder getrennt schlafen?

Zwillinge stellen Eltern vor eine ganz eigene Frage: ein Bett oder zwei? Und wenn zwei, wohin damit?

In den ersten Wochen praktizieren manche Eltern das sogenannte Co-Bedding, bei dem beide Babys in einem Bett schlafen. Zwillinge kennen die Nähe zueinander aus dem Mutterleib, und manche Eltern berichten, dass ihre Kinder so ruhiger schlafen. Gleichzeitig ist das keine pauschale Empfehlung. Sobald die Babys beginnen, sich gegenseitig zu wecken oder sich aktiver zu bewegen, ist der Zeitpunkt für getrennte Betten gekommen.

Beim Platz lohnt es sich, früh zu rechnen: Zwei Standard-Gitterbetten à 60 × 120 cm brauchen nebeneinander deutlich mehr Stellfläche, als man zunächst denkt. In den ersten Monaten können auch zwei Beistellbetten nebeneinander stehen, bevor der Umstieg auf freistehende Gitterbetten folgt.

Ein praktischer Gedanke: Identische Betten und Matratzen vereinfachen den Alltag. Gleiches Zubehör, gleiche Ersatzteile, kein Vergleichen in der Nacht. Und jedes Baby bekommt seine eigene feste, flache Schlaffläche, denn das ist auch bei Zwillingen die Grundlage für einen sicheren Schlafplatz.

Zwei schlafende Babys, jedes in seinem eigenen ruhigen Bett, nebeneinander im Zimmer. Der Zwillingsalltag ist intensiv genug. Ein durchdachtes Schlafsetup macht die Nächte ein kleines Stück leichter.

Sicherheit im Babybett: Normen, Abstände und das richtige Auslüften

Ein Babybett, das die europäische Sicherheitsnorm EN 716 erfüllt, gibt Dir ein ruhiges Gewissen. Diese Norm regelt unter anderem die Abstände zwischen den Gitterstäben, die Höhe der Seitenteile und die Passform der Matratze. Zwischen Matratze und Bettrahmen sollten keine Spalten entstehen, in denen sich ein Kind verfangen könnte.

Wenn ein neues Babybett bei Euch ankommt, kann es nach frischem Lack riechen. Das ist bei wasserbasierten Lacken normal und kein Grund zur Sorge. Trotzdem ist es eine gute Idee, das Bett einige Tage vor dem ersten Schlafen im belüfteten Raum stehen zu lassen. So kann der Restgeruch verfliegen, und das Zimmer duftet bei der ersten Nacht nur noch nach Zuhause.

Vom Babybett zum Kinderbett: wann ist der richtige Zeitpunkt zum Umsteigen?

Es gibt keinen festen Stichtag für den Wechsel. Der richtige Moment kommt, wenn Dein Kind die vom Hersteller angegebene Größe oder das Gewichtslimit erreicht, oder wenn es aktiv versucht, aus dem Bett zu klettern.

Ein mitwachsendes Babybett macht den Übergang besonders einfach: Du entfernst das Seitengitter, und aus dem Gitterbett wird ein offenes Kleinkindbett. Kein neues Möbelstück, kein großer Umzug. Das «Cannelle» (70 × 140 cm) wird mit einem Rausfallschutz für beide Seiten geliefert, was den Übergang noch sanfter macht.

Wenn Dein Kind bisher im Beistellbett geschlafen hat, ist der Wechsel ins Gitterbett oft fließend. Viele Eltern stellen um, wenn das Baby nachts zuverlässiger durchschläft und die unmittelbare Nähe zum Elternbett nicht mehr so dringend braucht.

Ein paar Zeichen, dass Dein Kind bereit ist: Es schläft längere Phasen am Stück und zeigt tagsüber Neugier auf mehr Eigenraum. Stell das neue Bett ruhig einige Tage vor dem ersten Schlafen auf. So kann Dein Kind es erkunden, vielleicht ein Kuscheltier hineinsetzen, bevor es selbst dort einschläft.

Der Umzug ins Kinderbett ist auch ein kleiner Meilenstein. Ein Moment, der sich ruhig feiern darf.

Entdecke die Babybetten und mitwachsenden Betten bei Petite Amélie.

Häufige Fragen rund ums Babybett

Was ist ein Babybett? Typen und Größen im Überblick

Ein Babybett ist eine Schlafstätte für Säuglinge und Kleinkinder. Gängige Varianten sind das Gitterbett (60 × 120 cm oder 70 × 140 cm), das mitwachsende Bett, ovale Modelle, das Beistellbett und das Reisebett. Für Gitterbetten ist die europäische Sicherheitsnorm EN 716 maßgeblich.

Vom Babybett zum Kleinkindbett: Wann und wie umsteigen?

Ein fester Zeitpunkt ist nicht vorgeschrieben. Der Wechsel wird sinnvoll, wenn Dein Kind über das Gitter klettern kann oder das Bett nicht mehr sicher passt. Möglich sind ein umgebautes mitwachsendes Bett oder ein separates Kleinkindbett. Entscheidend bleiben eine sichere Konstruktion und eine feste, passende Matratze.

Was ist das beste Babybett für Neugeborene?

Für Neugeborene eignet sich eine sichere Schlafstätte mit fester, flacher Matratze ohne Spalten. Ein Beistellbett ist für die erste Phase praktisch, ein Gitterbett nach EN 716 ebenfalls geeignet. Sicherheit, korrekte Montage und die passende Größe zählen mehr als die Form.

Wann sollte man vom Beistellbett ins Gitterbett wechseln?

Der Wechsel wird sinnvoll, sobald das Beistellbett zu klein wird oder Dein Kind sich hochzieht und aufsetzt. Ein Gitterbett nach EN 716 bietet dann die geeignetere Schlafumgebung. Der Übergang gelingt leichter, wenn Du die gewohnte Schlafzeit und Routine beibehältst.

Welche Bettgröße ist für welches Alter geeignet?

60 × 120 cm ist kompakt und eignet sich typischerweise für die Babyzeit. 70 × 140 cm bietet mehr Platz und wird häufig bis in die Kleinkindphase genutzt. Eine verbindliche Zuordnung von Maß und Alter gibt es nicht. Maßgeblich sind die Herstellerangaben und die Körpergröße Deines Kindes.

Bis zu welchem Alter ist ein Beistellbett geeignet?

Ein allgemeingültiges Höchstalter gibt es nicht. Das Beistellbett muss gewechselt werden, sobald Dein Kind die vom Hersteller festgelegte Grenze erreicht oder sich aufrichten und herausklettern könnte. In den ersten sechs Monaten wird ein eigener Schlafplatz im Elternschlafzimmer empfohlen.

Wann kann ein Baby das erste Mal bei Oma und Opa übernachten?

Einen festgelegten Zeitpunkt dafür gibt es nicht. Wenn Dein Baby dort schläft, braucht es einen eigenen sicheren Schlafplatz: Rückenlage, feste und flache Matratze, freie Schlafumgebung und rauchfreie Umgebung. Ein Reisebett kann hier eine gute Lösung sein.

Wie erkenne ich, ob ein Babybett sicher ist?

Ein sicheres Babybett ist stabil, hat intakte Gitterstäbe mit maximal 6,5 cm Abstand und eine passgenaue Matratze ohne Spalten. Die europäische Sicherheitsnorm EN 716 gilt für Kinderbetten im Haushalt. Die Liegefläche sollte fest und flach sein, ohne lose Textilien im Schlafbereich des Babys.

Was ist der Unterschied zwischen einem Babybett 60 × 120 cm und einem mitwachsenden Bett 70 × 140 cm?

Der Hauptunterschied liegt in der Liegefläche: Das kleinere Bett braucht weniger Platz, während das 70 × 140 cm Modell mehr Bewegungsraum bietet und sich oft zum Kleinkindbett umbauen lässt. Entscheidend sind eine spaltfreie, feste Matratze und die Einhaltung der Herstellerangaben.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, vom Babybett ins Kinderbett zu wechseln?

Der Wechsel wird sinnvoll, wenn Dein Kind die Größen- oder Gewichtsgrenze des Herstellers erreicht oder versucht, aus dem Bett zu klettern. Bei einem mitwachsenden Bett ist der Umbau nur dann sicher, wenn er für das Modell vorgesehen ist und die Anleitung eingehalten wird.

Das richtige Babybett: ein Ort zum Ankommen

Ob ein kompaktes Gitterbett für die erste Zeit, ein mitwachsendes Modell für die kommenden Jahre oder ein ovales Bett mit sanfter Form: Das richtige Babybett ist das, das zu Eurem Raum, Eurem Alltag und Eurem Kind passt. Es muss nicht alles können. Aber es sollte dort, wo es steht, ein ruhiger Ort sein.

Die Babybetten von Petite Amélie werden je nach Modell aus massivem Buchen- oder Kiefernholz, teils in Kombination mit hochwertigen Holzwerkstoffen, gefertigt und erfüllen die europäische Sicherheitsnorm EN 716. Viele Modelle sind mit wasserbasierten Lacken behandelt. Sie sind für den echten Familienalltag gestaltet: stabil, leicht zu reinigen und durchdacht bis ins Detail. Von einer Mutter erdacht. Für die Fantasie gemacht.

Petite Amélie Team
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The Petite Amélie team is made up of parents, creatives, and specialists who share a passion for creating beautiful, practical spaces for families. From product design to customer experience, we work closely together to bring thoughtful ideas to life and support everyday family moments.      

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