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Ein Beistellbett wird typischerweise von der Geburt bis etwa zum 5. oder 6. Lebensmonat genutzt.
Der erste Schlafplatz, direkt neben Deinem Bett. Ein Arm breit entfernt, nah genug zum Zuhören, nah genug zum Beruhigen. Das Beistellbett gehört für viele Familien zu den ersten Anschaffungen, und die Frage „Beistellbett wie lange?" taucht oft schon in der Schwangerschaft auf. Hier findest Du eine klare Orientierung: wie lange die meisten Babys im Beistellbett schlafen, woran Du den richtigen Wechselzeitpunkt erkennst und wie der Übergang ins Gitterbett ruhig gelingt.
Die meisten Beistellbetten begleiten Babys von der Geburt bis etwa zum 6. Lebensmonat. Manche Kinder sind früher so weit, andere etwas später. Drei Dinge bestimmen, wie lange das Beistellbett passt: das Alter des Kindes, seine Körpergröße und sein Gewicht sowie die Liegefläche des Modells.
Ein grober Fahrplan: In den ersten Wochen liegt Dein Baby sicher und geborgen im Beistellbett. Wenn es beginnt, sich zu drehen und zu rollen, ist das ein erster Hinweis. Sobald es sich selbstständig aufsetzen oder an der Bettkante hochziehen kann, ist der Wechsel ins Gitterbett der nächste Schritt. Die Petite Amélie Beistellbetten sind ab Geburt nutzbar, bis ein Kind sich selbst hochziehen kann, bei einer maximalen Belastbarkeit von 9 kg.
Diese Zeitspanne ist ein Richtwert. Jedes Kind entwickelt sich in seinem eigenen Tempo, und Du kennst Dein Baby am besten.
In dieser Phase ist das Beistellbett genau dort, wo es hingehört: direkt neben Dir. Dein Baby hat seinen eigenen, sicheren Schlafbereich und ist trotzdem zum Greifen nah. Nächtliches Stillen und Beruhigen gehen fast von allein, ohne aufzustehen, ohne durch den Flur zu laufen. Die Schlafunterlage ist fest und eben, der Schlafbereich frei von losen Gegenständen. So schläft Dein Baby ruhig und sicher von Tag eins an.
Viele Babys beginnen in dieser Phase, sich zu drehen und zu rollen. Das Beistellbett ist oft noch gut geeignet, solange Dein Kind die Seitenbegrenzungen nicht überwinden kann. Jetzt lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Wie bewegt sich Dein Baby nachts? Stößt es häufiger an die Seiten? Wirkt die Liegefläche schon knapp? Diese Beobachtungen helfen Dir, den Wechsel rechtzeitig zu planen.
Wenn Dein Baby sich selbstständig aufsetzen oder an der Bettkante hochziehen kann, ist der Wechsel ins Gitterbett der nächste sichere Schritt. Die Körpergröße und das Gewicht spielen ebenfalls eine Rolle: Sobald Dein Kind die Länge der Liegefläche fast erreicht oder sich dem Gewichtslimit nähert, ist ein Wechsel sinnvoll.
Die Petite Amélie Beistellbetten haben eine Liegefläche von 45×90 cm. Diese Tabelle zeigt Dir, wie sich die Größe auf Nutzungsdauer, Platzbedarf und Einsatzmöglichkeiten auswirkt.
Eigenschaft
Beistellbett 45×90 cm
Liegefläche
45×90 cm
Typische Nutzungsdauer
Geburt bis ca. 5–6 Monate (entwicklungsabhängig)
Max. Belastbarkeit
9 kg
Platzbedarf im Schlafzimmer
Kompakt, Außenmaße ca. 99×52 cm (Nuage) bzw. 100,5×49,5 cm (Cocoon)
Weiternutzung nach der Beistellphase
Als freistehende Wiege nutzbar (alle Seiten montiert)
Sich selbst aufsetzen oder hochziehen: Sobald Dein Baby sich an der Bettkante hochzieht oder allein aufrecht sitzt, ist der Wechselzeitpunkt erreicht.
Aktives Drehen und Rollen: Dein Baby rollt sich nachts häufig und stößt wiederholt an die Seitenbegrenzungen.
Körperlänge nähert sich der Bettlänge: Wenn zwischen Kopf und Fußende kaum noch Platz bleibt, wird es eng.
Verändertes Schlafverhalten: Häufigeres Aufwachen oder Unruhe können darauf hindeuten, dass Dein Baby mehr Platz braucht.
Gewichtslimit erreicht: Die Petite Amélie Beistellbetten sind bis maximal 9 kg ausgelegt. Nähert sich Dein Kind diesem Wert, steht der Wechsel an.
Nicht alle Anzeichen müssen gleichzeitig auftreten. Eines oder zwei reichen als Orientierung.
Nicht jedes Beistellbett ist gleich aufgebaut. Die Ausstattung entscheidet mit darüber, wie gut ein Modell zu Deinem Alltag passt und wie lange es sinnvoll genutzt werden kann.
Ein höhenverstellbares Beistellbett lässt sich an verschiedene Elternbetthöhen anpassen. Die Petite Amélie Beistellbetten bieten 9 Stufen, von 45 bis 80 cm. So kannst Du die Andockhöhe genau auf Dein Bett abstimmen, ob Lattenrost oder Boxspringbett. Die Höhenverstellung bezieht sich auf die Position am Elternbett, nicht auf die Liegefläche selbst.
Die Beistellbetten von Petite Amélie lassen sich wahlweise direkt am Elternbett oder als freistehende Wiege nutzen. Wenn das Beistellbett nicht am Elternbett befestigt ist, müssen alle Seiten angebracht und in der höchsten Position sein. So hast Du tagsüber die Möglichkeit, das Bettchen ins Wohnzimmer zu stellen, und nachts steht es sicher neben Dir.
Das Seitengitter lässt sich mit einem einhändigen, zweistufigen Verriegelungssystem hochklappen. So entsteht ein sicherer Schlafbereich direkt neben den Eltern, ganz ohne gemeinsames Bett. Ein wichtiger Punkt: Das Beistellbett muss fest am Elternbett anliegen, ohne Spalt dazwischen. Für Boxspringbetten gibt es einen separaten Befestigungsgurt mit 400 cm Länge. Die Matratze des Elternbetts muss stets mindestens so hoch oder höher liegen als die Oberkante des Seitengitters.
Wenige Monate klingt kurz. Aber es sind die Monate mit den meisten Nachtwachen, den kürzesten Schlafphasen, dem häufigsten Stillen. Genau in dieser Zeit macht ein Beistellbett den größten Unterschied: kein Aufstehen, kein Laufen durch den Flur, nur ein kurzer Griff zur Seite.
Die Petite Amélie Beistellbetten sind aus massivem Buchenholz gefertigt und je nach Farbvariante wasserlackiert oder lackiert. Glattes Holz, sanfte Rundungen, ruhige Farbtöne. Das geradlinige «Nuage» in Weiß, Natur & Walnuss und das weich gerundete «Cocoon» in Cocoa & Walnuss fügen sich in verschiedene Einrichtungsstile ein und lassen sich nach der Beistellphase als freistehende Wiege weiternutzen.
Massives Buchenholz mit PEFC- oder FSC-Zertifizierung, eine durchdachte Verarbeitung und ein zeitloses Design machen aus dem Beistellbett eine Anschaffung, die über die ersten Monate hinaus Bestand hat.
Der Wechsel vom Beistellbett ins Gitterbett ist kein Abschied. Es ist ein neuer Abschnitt, ein Zeichen dafür, dass Dein Kind wächst.
Plane den Wechsel, bevor Dein Baby die Grenzen des Beistellbetts deutlich spürt. Ruhige Phasen eignen sich am besten, also nicht gerade dann, wenn Dein Kind zahnt, krank ist oder Ihr gerade verreist seid. Ein vertrautes Schmusetier, sofern es dem Alter entspricht und der Schlafbereich weiterhin frei und sicher bleibt, kann den Übergang erleichtern.
Die gleiche Einschlafroutine hilft: das Lied, das Ritual, das gedämmte Licht. Vertrautes gibt Sicherheit, auch in einem neuen Bett. Tagsüber kann Dein Baby das Gitterbett kennenlernen, ein bisschen Spielzeit darin verbringen, bevor es zum ersten Mal darin schläft. Und: Das Gitterbett darf zunächst im Elternschlafzimmer stehen, bevor es ins Kinderzimmer wandert. Die Nähe bleibt.
Auch für Dich kann dieser Wechsel ein Moment sein, der sich groß anfühlt. Das ist ganz normal. Dein Baby spürt Deine Ruhe und Deine Zuversicht. Entspannte Übergänge gelingen leichter, wenn beide Seiten bereit sind. Und das nächste Bett wächst mit: Ein gutes Gitterbett begleitet Dein Kind durch die nächsten Jahre.
Das Beistellbett braucht Platz neben dem Elternbett und genug Freiraum auf der Bedienseite. Als Faustregel: Mindestens 60 cm freie Gangbreite neben dem Beistellbett erleichtern nächtliche Handgriffe. Die Petite Amélie Beistellbetten sind mit Außenmaßen von rund 99×52 cm (Nuage) bis 100,5×49,5 cm (Cocoon) kompakt genug für die meisten Schlafzimmer.
Stelle das Beistellbett nicht vor einem Fenster oder einer Balkontür auf. Fest am Elternbett anliegend oder gegen eine stabile Wand ist der sicherste Platz.
Ein guter Wechselzeitpunkt ist erreicht, wenn Dein Baby beginnt, sich selbst aufzusetzen oder an der Bettkante hochzuziehen. Auch wenn die Körperlänge die Bettlänge fast erreicht oder das Gewichtslimit von 9 kg naht, sollte der Wechsel eingeplant werden. Ein ruhiger Alltagsmoment ohne große Veränderungen eignet sich am besten.
Wenn Dein Baby zu groß für das Beistellbett wird, ist das Gitterbett der nächste sichere Schlafplatz. Das neue Bett kann tagsüber zunächst vertraut gemacht werden. Eine gleichbleibende Einschlafroutine und bekannte Gegenstände, die den Schlafbereich nicht beeinträchtigen, helfen beim Umstieg.
Ein Beistellbett wird so lange genutzt, wie das Kind innerhalb der Herstellergrenzen bleibt. Sobald es sich aufsetzen, knien oder hochziehen kann, empfiehlt sich der Wechsel. Die Schlaffläche muss fest und eben sein.
Ein Beistellbett mit der Liegefläche 45×90 cm begleitet die meisten Babys von der Geburt bis etwa zum 5. oder 6. Lebensmonat. Die tatsächliche Nutzungsdauer hängt davon ab, wie schnell Dein Kind wächst und welche Entwicklungsschritte es zeigt.
Ja. Die ersten Monate sind die Zeit mit den häufigsten Nachtwachen. Ein Beistellbett erleichtert das nächtliche Versorgen und ermöglicht sicheres Schlafen in unmittelbarer Nähe. Die Petite Amélie Modelle lassen sich nach der Beistellphase als freistehende Wiege weiternutzen.
Drei Meilensteine gelten als Orientierungspunkte: das aktive Rollen, das selbstständige Sitzen und das Hochziehen an der Bettkante. Sobald Dein Baby sich aufsetzen oder hochziehen kann, empfiehlt sich der Wechsel ins Gitterbett.
Das Beistellbett begleitet Dein Baby durch eine kurze, intensive Phase. Eine Phase voller Nähe, nächtlicher Momente und leiser Beruhigungen. Wenn Du die Signale kennst und den Wechsel in Ruhe planst, gelingt der Übergang ins Gitterbett ganz von allein.
Die Beistellbetten von Petite Amélie, ob das geradlinige «Nuage» in Natur oder das weich gerundete «Cocoon» in Cocoa, sind aus massivem Buchenholz gefertigt. Du entscheidest mit einem ruhigen Gefühl: Jedes Modell erfüllt die europäische Sicherheitsnorm EN 1130, zertifiziert für einen sicheren Schlafplatz vom ersten Tag an.
Wenn Du noch auf der Suche bist: In der Beistellbett-Kollektion von Petite Amélie findest Du zertifizierte Modelle in verschiedenen Farbtönen und Formen.
Das Team von Petite Amélie besteht aus Eltern, Kreativen und Expert:innen mit einer gemeinsamen Leidenschaft: schöne und praktische Räume für Familien zu gestalten. Vom Produktdesign bis zur Customer Experience arbeiten wir eng zusammen, um durchdachte Ideen zum Leben zu erwecken und die kleinen Familienmomente im Alltag zu begleiten.