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Als Neugeborene sind Babys gern ganz nah bei euch Eltern, und das ist auch absolut richtig so. Nähe, Wärme und Sicherheit sind in den ersten Wochen und Monaten das Wichtigste für eine gesunde Entwicklung.
Im ersten Jahr schlafen Babys mindestens in eurem Zimmer, manche im Elternbett, andere auch gern im eigenen Babybett. Ein Babybett kann fester Bestandteil der Abendroutine sein oder auch erstmal nur die gewohnte Umgebung fürs Mittagsschläfchen. Und genau hier zeigt sich schon, wie wertvoll ein guter, eigener Schlafplatz sein kann – ganz ohne Druck, sondern in eurem Tempo.
Ich bin Maike Campen-Röthke, Zwillingsmama und seit 20 Jahren Hebamme mit Leidenschaft. Ich begleite viele Familien durch diese besondere Anfangszeit. In meiner Arbeit sehe ich immer wieder, wie unterschiedlich die Schlafsituationen sind und wie wichtig es ist, eine Lösung zu finden, die sich für euch als Familie stimmig anfühlt.
Unsere Zwillinge waren ganz unterschiedliche Schläfer: Eine hat nach etwa 12 Wochen immer mal wieder allein im Babybett geschlafen, die andere Maus hingegen eigentlich nur an oder auf uns. Tagsüber haben sie sich zu Beginn zum Beispiel gern ein Babybett geteilt, später dann ihre kleinen Hausbetten geliebt. Wir Eltern waren immer darauf bedacht, dass das eigene Bett ein Ort ist, der positiv behaftet ist. Ein Ort der Ruhe, der Geborgenheit und niemals ein Platz für Stress oder Druck.
Ein gutes Kinderbett schafft vor allem Sicherheit. Es gibt eurem Kind einen klaren, geschützten Raum, in dem es zur Ruhe kommen kann. Gerade wenn die Kleinen mobiler werden, sich drehen oder anfangen, sich hochzuziehen, wird ein sicheres Babybett zu einem echten Plus im Alltag.
Ein weiterer schöner Vorteil: Viele Baby- und Kinderbetten wachsen mit. Das bedeutet, dass ihr sie über mehrere Jahre hinweg nutzen könnt – vom Babyalter bis ins Kleinkindalter und darüber hinaus. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern gibt eurem Kind auch die Möglichkeit, in einer vertrauten Umgebung groß zu werden.
Gleichzeitig kann das Babybett ganz sanft Teil eurer Routine werden. Vielleicht startet ihr mit dem Mittagsschlaf, vielleicht mit einzelnen Nächten, alles darf sich entwickeln. Babys lieben Verlässlichkeit, und ein vertrauter Schlafplatz kann dabei helfen, leichter in den Schlaf zu finden und den Babyschlaf zu unterstützen.
Ein sicheres Babybett bedeutet vor allem: weniger ist mehr. Eine feste, gut passende Matratze und ein freier Schlafplatz ohne Kissen, Decken oder Spielzeug schaffen die beste Umgebung für ruhigen und sicheren Babyschlaf. Auch die Rückenlage beim Schlafen hat sich als besonders sicher erwiesen und wird von vielen Fachstellen empfohlen. Achtet außerdem darauf, dass das Babybett stabil steht, die Gitterstäbe einen sicheren Abstand haben und euer Kind sich nicht einklemmen kann. So wird das Bett zu einem wirklich geschützten Ort.
Auch für euch als Eltern kann ein gutes Kinderbett entlastend sein. Ihr wisst euer Baby sicher aufgehoben und habt gleichzeitig die Möglichkeit, kleine Freiräume zu schaffen – ohne auf Nähe verzichten zu müssen. Denn die lässt sich auch wunderbar durch Rituale, Kuscheln und gemeinsame Einschlafmomente gestalten.
Mir ist wichtig zu betonen: Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“. Ob Familienbett, Beistellbett oder eigenes Babybett – erlaubt ist, was sich für euch gut und sicher anfühlt. Ein gutes Kinderbett ist dabei kein Muss, aber eine wertvolle Unterstützung.
Am Ende geht es um Geborgenheit und Sicherheit.Und die entsteht nicht durch den Ort allein, sondern durch euch.
Hebamme & Zwillingsmum aus Köln: Schon früh wusste ich, dass ich Hebamme werden möchte, und ich gehe diesen Weg nun seit über 20 Jahren. Heute arbeite ich als selbstständige Hebamme im Raum Köln, als Familiencoach und bin selbst Zwillingsmama. Die Begleitung von Familien steht im Mittelpunkt meiner Arbeit, von der Schwangerschaft bis weit über das erste Jahr hinaus. Durch meinen eigenen Alltag weiß ich, wie wichtig Ruhe, Struktur und einfache Lösungen im Familienleben sind. Neben der klassischen Hebammenarbeit arbeite ich auch mit osteopathischen Techniken, körperorientierter Therapie und Akupunktur, immer mit einem ganzheitlichen, sanften Ansatz. Ich glaube an durchdachte, praktische Unterstützung, die den Alltag wirklich leichter macht — ganz im Sinne von Petite Amélie. Mein liebstes Produkt von Petite Amélie ist die Montessori-Spielzeuglinie. Ich nutze sie auch in meiner Praxis und schätze besonders den klaren, entwicklungsorientierten Ansatz. Die ersten Lebensmonate sind eine wichtige Phase, in der Kinder ihre Umwelt Schritt für Schritt entdecken. Die Spielboxen greifen genau das auf: Sie fördern Feinmotorik, Wahrnehmung und Selbstständigkeit, immer im eigenen Tempo des Kindes. Für mich sind sie eine ruhige, durchdachte Unterstützung im Alltag von Familien, einfach, sinnvoll und nah an den echten Bedürfnissen von Eltern und Kindern.