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Mit jedem neuen Entwicklungsschritt ziehen auch neue Spielsachen ins Kinderzimmer ein. Stapeltürme, Kuscheltiere, Bücher, Kreativmaterialien oder Rollenspielzeug – sie begleiten Kinder beim Entdecken, Lernen und Wachsen. Doch damit Spielbereiche einladend und übersichtlich bleiben, braucht jedes Lieblingsstück seinen festen Platz.
Ob du Spielsachen für ein Geschwisterchen aufbewahren möchtest oder einfach mehr Ruhe und Ordnung im Familienalltag suchst: Mit durchdachten Aufbewahrungslösungen lassen sich Spielzeug, Bücher und Bastelsachen stilvoll organisieren. So entsteht eine Umgebung, in der Kinder selbstständig spielen, aufräumen und ihre Lieblingssachen immer wieder neu entdecken können.
In diesem Beitrag zeigen wir dir praktische Ideen zur Spielzeugaufbewahrung, clevere Lösungen für große und kleine Räume sowie einfache Routinen, die Ordnung zum festen Bestandteil des Familienalltags machen.
In diesem Beitrag stellen wir unterschiedliche Möglichkeiten zur Spielzeug-Aufbewahrung vor, mit Tipps, wie du das Kinderzimmer harmonisch und geordnet gestalten kannst.
Für das gemütlichste Kinderzimmer bei begrenztem Platz sind stapelbare Aufbewahrungsboxen eine ideale Lösung.
Bevor du dich für Regale, Kisten oder Körbe entscheidest, lohnt es sich, das vorhandene Spielzeug einmal nach Spieltyp zu sortieren. So bekommst du einen klaren Überblick und findest leichter die passende Aufbewahrungslösung für jede Kategorie.
Tipp: Bringe an jeder Box oder jedem Fach ein Bild oder Symbol der Spielzeugkategorie an. Auch Kinder, die noch nicht lesen können, finden so den richtigen Platz für jedes Spielzeug und räumen selbstständiger auf.
Die passende Aufbewahrung verändert sich mit deinem Kind. Was für ein Kleinkind funktioniert, ist für ein Vorschulkind oft schon zu einfach oder zu niedrig.
Alle genannten Produkte sind für Kinder ab 3 Jahren geeignet und wachsen dank ihres zeitlosen Designs über mehrere Jahre mit.
Nicht jedes Kinderzimmer hat Platz für eine große Regalwand. Oft sind es gerade die durchdachten, kleineren Lösungen, die den Unterschied machen.
Wenn die Bodenfläche begrenzt ist, nutze die Wand: Wandregale wie das «Hêtre» (max. 10 kg Tragkraft) bieten Platz für Bücher, kleine Spielfiguren oder Deko, ohne Stellfläche zu beanspruchen. Mehrere Wandregale übereinander montiert ergeben ein kompaktes, vertikales Ordnungssystem.
Teile den Raum durch die Platzierung der Möbel in verschiedene Bereiche: eine ruhige Leseecke mit Bücherregal und Sitzkissen auf dem Boden, eine Spielzone mit Spielzeugkiste und Korb, und einen Kreativbereich neben dem Kindertisch. Offene Kinderzimmer Regal Ideen wie Montessori-Regale auf Kinderhöhe machen den Raum übersichtlich.
Wir empfehlen außerdem das Prinzip der Spielzeugrotation. Dabei wird nur eine kleine Auswahl an Spielsachen zugänglich gemacht, während der Rest außer Sicht und Reichweite aufbewahrt wird. Studien zeigen, dass Kinder besser spielen, wenn sie nicht von zu viel Auswahl überfordert sind. Durch das wöchentliche oder monatliche Wechseln bleibt das Interesse des Kindes an den Spielzeugen lebendig. Besonders in kleineren Wohnungen kann Spielzeugrotation helfen, das Gleichgewicht zwischen Spiel und Entspannung zu finden.
Wie funktioniert das in der Praxis? Sortiere das Spielzeug in drei bis vier Gruppen und bewahre die gerade nicht genutzten Gruppen in geschlossenen Kisten auf, zum Beispiel im Schrank oder auf einem höheren Regal. Alle paar Wochen tauschst du eine Gruppe aus. Dein Kind entdeckt „alte" Spielsachen so immer wieder neu, und das Zimmer bleibt übersichtlich.
Die Montessori-Pädagogik bietet wertvolle Anregungen, wie du Spielzeuge aufbewahren kannst, sodass dein Kind eigenständig spielt und aufräumt. Die Grundidee: Weniger ist mehr, und alles hat seinen festen Platz auf Augenhöhe des Kindes.
Ein aufgeräumtes Kinderzimmer entsteht nicht an einem Tag, aber mit einem klaren Plan wird es einfacher als gedacht.
Selbst mit den besten Vorsätzen schleichen sich beim Spielzeug aufbewahren Fehler ein. Diese Stolperfallen lassen sich einfach vermeiden:
Weniger Auswahl führt oft zu konzentrierterem, vertieftem Spiel. Viele Familien machen gute Erfahrungen damit, eine überschaubare Anzahl an Aktivitäten zugänglich zu machen und den Rest regelmäßig zu tauschen. So bleibt das Spielzeug spannend, ohne zu überfordern.
Ein klares, einfaches System ist die beste Grundlage. Bringe Bilder oder Symbole an Kisten und Regalen an, sodass dein Kind erkennt, wo jedes Spielzeug hingehört. Räumt anfangs gemeinsam auf und macht daraus ein kleines Ritual, zum Beispiel mit einem Aufräumlied. Mit der Zeit wird es zur Gewohnheit. Aufbewahrungsmöbel auf Kinderhöhe machen den Zugang und das Zurückräumen leichter.
Setze auf vertikale Lösungen: Wandregale wie das «Hêtre» nutzen freie Wandfläche, ohne Boden zu beanspruchen. Stapelbare Kisten wie die Arc-en-Ciel-Sets brauchen wenig Grundfläche. Und ein Sitzhocker mit Stauraum vereint Sitzgelegenheit und Aufbewahrung in einem Möbelstück. Sortiere Spielzeug außerdem nach Nutzungshäufigkeit: Selten Genutztes kann in höhere Bereiche oder in den Schrank wandern.
Beide Varianten haben ihren Platz. Offene Regale und Körbe fördern die Selbstständigkeit: Dein Kind sieht auf einen Blick, was vorhanden ist, und greift eigenständig zu. Geschlossene Kisten und Truhen mit Deckel eignen sich für seltener genutztes Spielzeug und sorgen für ein ruhigeres Gesamtbild. Am schönsten wirkt eine Kombination aus beidem.
Viele Eltern machen es sich zur Gewohnheit, alle paar Monate eine gründliche Durchsicht zu machen, gern vor Geburtstagen oder vor Weihnachten, wenn neues Spielzeug dazukommt. Prüfe dabei, ob alles noch zum Alter und den Interessen deines Kindes passt. Was nicht mehr genutzt wird, darf weiterziehen.
Für Kleinkinder eignen sich Regale auf Augenhöhe des Kindes: niedrig genug, dass kleine Hände selbst hineingreifen können. Für Vorschulkinder darf es etwas höher sein. Als Faustregel: Täglich genutztes Spielzeug gehört in die untersten Fächer. Höhere Fächer sind für seltener genutztes oder von Eltern verwaltetes Spielzeug geeignet. Wandregale wie das «Hêtre» müssen immer mit dem mitgelieferten Befestigungsmaterial an der Wand gesichert werden.
Ein durchdachtes Aufbewahrungssystem wächst mit deinem Kind, vom ersten eigenen Regal bis zur selbst organisierten Spielecke.
Es kann oft herausfordernd sein, im Kinderzimmer Ordnung zu halten – von der Organisation unterschiedlicher Kleidergrößen im Schrank bis zur Lagerung von Schuhen. Bei Petite Amélie bieten wir zahlreiche Aufbewahrungslösungen für alle Altersgruppen und jeden Raum. Eine neue Aufbewahrungsbox oder stapelbare Aufbewahrung könnte genau das sein, was du brauchst! Wir hoffen, dass dieser Beitrag dir neue Ideen für eine platzsparende Aufbewahrung für Spielzeug im Kinderzimmer gegeben hat. Teile gerne deine Lösungen mit uns auf Instagram @petiteamelie_de oder mit dem Hashtag #petiteamelie_de und zeige uns dein neues Regal oder deine Aufbewahrungsboxen.
Das Team von Petite Amélie besteht aus Eltern, Kreativen und Expert:innen mit einer gemeinsamen Leidenschaft: schöne und praktische Räume für Familien zu gestalten. Vom Produktdesign bis zur Customer Experience arbeiten wir eng zusammen, um durchdachte Ideen zum Leben zu erwecken und die kleinen Familienmomente im Alltag zu begleiten.
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SPIELZEUGKISTE AUS HOLZ «CERISE»
SPIELZEUGKISTE AUS HOLZ 2-TEILIG| «ARC-EN-CIEL» | GRÜN UND BEIGE
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SITZHOCKER MIT STAURAUM | «TED» | HELLBRAUN
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